Fotografie

 

Sie können sich entscheiden, welche Aufnahmen Ihnen lieb sind. Sei es in meinem Fotostudio oder auf einem romantischen Wald- und Wiesenspazier-gang. Wir können aber auch Ihre Räumlichkeiten in ein kleines Fotostudio verwandeln und Sie bei einem Blitzlichtgewitter ins rechte Licht rücken.

 

Bei meinem fotografischen Schaffen bin ich um eine lockere Atmosphäre bemüht, denn nur mit Freude an der Sache können wir gute Ergebnisse erzielen.

 

Sie können mich gern in unserem Atelier besuchen oder einfach zum Hörer greifen, damit wir einen Termin zum gegenseitigen Kennenlernen vereinbaren können.

 

Ich freue mich auf Sie!

 

Frank Scholz

 

Was ist Fotografie?

Die Fotografie ist neben der Malerei eine künstlerische nonverbale Ausdrucksform.

 

Ein Foto kann den Blickwinkel und den gedanklichen Horizont erweitern und lässt die Realität in einem anderen Licht erscheinen.

 

Der Fotograf gestaltet seine Bilder mit Licht.

 

Die Begeisterung eines Fotografen spiegelt sich in der emotionalen Faszination wider.

 

Wo sind die Anfänge der Fotografie?

Breits 384 – 322 vor Christus wurde die Lochkamera (Camera obscura) erfunden. Eine dunkle Schachtel oder ein dunkler Raum in dem sich ein Loch befindet spiegelt das Prinzip wider. Vor dem Loch der Camera obscura muss sich ein stark beleuchteter Gegenstand befinden, dessen reflektiertes Licht scheint nun durch das Loch und wird spiegelverkehrt an die Rückwand der Schachtel oder des Raumes geworfen.

 

Das Bild konnte mit der Camera obscura aber nicht bleibend festgehalten werden, wurde jedoch von Künstlern verwendet, um wirklichkeitsgetreue Bilder zu malen.

Die erste dauerhafte Fotografie entstand durch Joseph Nicéphore Niépce (Frankreich 1826). Eine Kupferplatte wurde mit Asphalt bestrichen und unter Lichteinwirkung ausgehärtet. Im Anschluss daran wurde das Bild mit Lavendelöl dauerhaft fixiert (sogenannte Heliographie).

 

Auch Louis Daguerre hat 1839 ein fotografisches Verfahren entwickelt, hier sind die Bilder auf einer polierten silberbeschichteten Kupferplatte fixiert.

 

Bedeutende Fotografen und Inspirationsquellen

Alfred Stieglitz (01.01.1864 Hoboken, New Jersey – 13.07.1946 New York)

Er war Portrait- und Dokumentarfotograf und hat die Fotografie als kreatives Medium betrachtet bzw. auch als Kunstform gesehen.

 

Dorothea Lange (26.05.1895 Hoboken, New Jersey – 11.10.1965 San Francisco)

Eine der berühmtesten Dokumentarfotografinnen aller Zeiten.

 

Arnold Newmann (03.03.1918 New York City – 06.06.2006 New York City)

Portraitfotograf von Berühmtheiten.

„Meine Arbeiten sind ein Ausdruck meiner selbst, der Art, wie ich fühle und denke.“

 

Diane Arbus (14.03.1928 New York City – 26.07.1971 New York City)

Fotojournalistin. Portraits von gesellschaftlichen Randfiguren.

 

Ansel Adams ( 20.02.1902 San Francisco – 22.04.1984 Monterey)

Fotograf, Autor und Lehrer der künstlerischen Fotografie.

Meister der Landschaftsfotografie.

 

Edward Weston (24.03.1886 Highland Park – 01.01.1958 Carmel-by-the-Sea)

Einer der bedeutendsten amerikanischen Fotografen des 20. Jahrhunderts.

Meister der künstlerischen Schwarzweiß-Fotografie.

 

Jerry Uelsmann (11.06.1934 Detroit)

Bekanntheit durch surreale Fotomontagen auf Grundlage eigener Negative.

 

Henri Cartier Bresson (22.08.1908 Chanteloup-en-Brie – 03.08.2004 Céreste)

Fotograf, Regisseur, Schauspieler, Zeichner, Maler und Mitbegründer der Foto-Agentur Magnum. Künstlerische Schwarzweiß-Fotografie.

 

Arthur „Weegee Fellig“ (12.06.1899 Solotschiw – 26.12.1968 New York)

Reportagefotografie.

 

Brett Weston (16.12.1911 Los Angeles – 22.01.1993 Kona Distrikt)

Abstrakte Fotografie.